Für die Aktion "Dampfkesselaustausch" möchten wir nicht versäumen, uns bei allen Beteiligten zu bedanken. Für die vorbereitenden Planungen und Koordinierungen, Behördengängen, Verhandlungen und Abstimmungen vor Ort wollen wir unser Kompliment aussprechen. Die handwerklichen und tatsächlichen Arbeiten und Leistungen Ihrer Mitarbeiter waren vorbildlich und man merkte, dass durch gute Vorbereitung unterschiedliche Gewerke verschiedener Handwerker zu einem Team zusammenwuchsen.
gez. G. Scherf, Ressortleiter Bau-/Haustechnik, RTL Television
Die Rheinenergie AG, einer der größten Energieversorger in Deutschland, betreibt auf dem Gelände der Ford-Werke AG in Köln-Niehl ein Heizwerk. Es versorgt einen großen Teil der Betriebsgebäude mit Wärme und Warmwasser. Vor kurzem stand der Austausch der technisch veralteten Brenner an den dort vorhandenen Heißwasser-Doppelflammrohr-Kesseln an. Die Vorgaben der GEW beinhalteten u.a. höchste Anforderungen hinsichtlich der Schadstoffemissionen. Die Fachfirma Kolb Anlagenbau aus Kerpen-seit über 30 Jahren Partner unseres Hauses erhielt den Auftrag für den Austausch der Brenner. Sie konnte sich mit dem Weishaupt-Angebot gegen erheblichen Wettbewerb durchsetzen. Zum Einsatz kamen insgesamt vier schadstoffarme Weishaupt-Zweistoffbrenner RGL70 multiflam® mit einer Leistung von je 7,5 MW sowie umfangreiche Schaltanlagen für die Regelung und Steuerung der Brenner und Kessel. Brenner und Schaltanlagen wurden über die Weishaupt-Niederlassung Köln geliefert.
Aus Weishaupt-Report 2003

Da schwebt sie hin, die Reissdorf-Brauerei, hinweg über die Dächer des Vringsveedels. Doch keineswegs auf den Schrottplatz, sondern auf zwei Tieflader und drei Sattelschlepper, die die beiden 30 Tonnen schweren Dampfkessel und den 35 Meter hohen Schornstein - zerlegt in drei Teile – von Köln nach Kaliningrad transportieren werden. Millimeterarbeit für die Techniker eines Spezialunternehmens aus Kerpen, das seit über 30 Jahren für Reissdorf die Brauereitechnik liefert. "In Kaliningrad werden wir sie wieder zusammensetzen und dort wird dann wieder Bier gebraut. Natürlich kein Kölsch", sagt Heinz Kolb, Chef der KOLB Anlagenbau GmbH.
Auszug "Kölner Stadt-Anzeiger" Nr. 153 - 5. Juli 2002

